Stiftung warentest partnersuche internet

Wie sich aber diese Glücksformel zusammensetzt, ist geheim. Sie stellen im Internet nur den Raum für das eigene Profil zur Verfügung, sie ähneln der klassischen Kontaktanzeige in Zeitungen. Zwar locken alle Portale mit einer kostenlosen Anmeldung, jedoch weit kommt man damit nicht, denn die Kontaktmöglichkeiten sind so sehr begrenzt.Um uneingeschränkt agieren zu können, muss man einen Premium-Vertrag abschließen.Partnervermittlungen unterstützen ihre Kunden aktiv bei der Suche.

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Schlechte Karten hatte dagegen der 45-jährige homosexuelle Mann.

Fazit: Bei den Singlebörsen liegen Friendscout24 und ganz vorn, bei den Partnervermittlungen sind es Parship und Elite Partner.

Wer hier aussteigen will, muss in der Regel die vereinbarte Laufzeit sowie die entsprechenden Kündigungsfristen einhalten.

Kontaktbörsen sind keine „Dienste höherer Art“, weil nur die Plattform angeboten wird.

Ratsam ist es auch, Erfahrungsberichte anderer Kunden anzusehen.

Vor allem das Kleingedruckte über den Preis, die Laufzeit des Vertrags und die Kündigungsmöglichkeiten sollten aufmerksam gelesen werden.Außerdem sollte man eine Kopie des eigenen Profils gut aufbewahren; so kann man jederzeit kontrollieren, ob die von der Vermittlung gestellten Adressen und Profile zu einem selbst passen.Wer mit einer Singlebörse einen Vertrag schließen will, sollte sich gründlich über den Portalbetreiber informieren.Wie bei allen Verträgen gilt: sorgfältig durchlesen!In keinem Fall sollte an Vermittlungsfirmen eine Vorauszahlung erfolgen.Inzwischen wurden dessen Allgemeine Geschäftsbedingungen geändert. Heute können Kunden „aus Sicherheitsgründen“ zwar nicht per E-Mail, aber online über das Kundencenter kündigen. Oktober soll außerdem eine Gesetzesänderung generell mehr Klarheit schaffen.