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Beim Mietpreis kann man die Stadt in diese sieben Marktsegmente einteilen: Da war es nur noch einer: Das Hasenbergl ist der letzte Münchner Stadtteil, in dem die durchschnittliche Miete pro Quadratemeter bei einer Neuvermietung noch unter elf Euro liegt.Im Schnitt wurden hier laut ivd 10,70 Euro verlangt.

Zwar gibt es kleine Verschiebungen, etwa dass Nymphenburg Schwabing und Alt-Bogenhausen preislich einholt – aber an sich liegen wieder die gleichen Viertel im Preisbereich zwischen 15 und 16 Euro.

Fast zumindest: Erst auf den zweiten Blick erkennt man zwei Neulinge: Neuhausen und Au-Haidhausen.

Ähnlich leicht ist der Anstieg bei den Doppelhaushälften: um 1,4 Prozent auf durchschnittlich 2200 Euro Monatsmiete im Bestand sowie um 1,2 Prozent auf durchschnittlich 2630 Euro Monatsmiete im Neubau.

Dass die Preise für Reihenmittelhäuser und Doppelhaushälften eher moderat gestiegen sind, am sehr hohen Niveau.

Die Mieten steigen also vor allem im unteren Segment der Hochpreis-Lagen. Es gibt hier wenige Wohnungen, und wer mal eine hat, gibt sie so schnell nicht mehr her, das Angebot ist also besonders knapp.

Der Durchschnittspreis für den Quadratmeter Mietwohnung liegt hier bei 17,70 Euro.

Hier liegen die Preise zwischen elf und zwölf Euro pro Quadratmeter.

Neu in dieser Preisspanne sind Neuperlach und Aubing-Lochhausen-Langwied.

Zwar steigen die Preise für Wohnungen und Häuser enorm, gleichzeitig schrumpfen die Renditen, aber offenbar wissen Investoren und private Käufer immer noch keine bessere Art, ihr Geld anzulegen. Die AZ fasst die wichtigsten Fakten und Prognosen aus dem aktuellen Bericht zusammen.

Der ivd zeigt in seinem neuen Marktbericht, welche Objekte und Lagen sich besonders verteuert haben und wo die Anstiege moderater ausfallen.

Auffällig ist, dass sich dieser Preisbereich vor allem im Münchner Süden findet.