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Zudem sei es wichtig, seine Anonymität nicht zu schnell aufzugeben.Vorsicht und Skepsis sind geboten, wenn sich attraktive Damen oder Herren mit umwerfenden Bildern melden.

Aber auch abseits vom handfesten Betrug tummeln sich auf den Portalen falsche Identitäten (Fakes).Im Vergleich der Stiftung Warentest ("test"-Ausgabe 3/11) erreichte die kostenlose Seite Finya im Singlebörsen-Test den dritten Platz (Gesamtnote 2,9).Wer sich danach für einen kostenpflichtigen Anbieter entscheidet, sollte sich erst einmal nur unverbindlich und kostenlos anmelden.Er kann anderen dann zwar vielleicht noch keine Nachrichten schreiben oder keine Bilder sehen, bekommt aber oft schon einen guten Überblick.Bei den Partnerbörsen schnitten Parship (2,2) und Be2(3,0) am besten ab.

In einem Test der "Computerbild" (Ausgabe 14/13) kamen die Singlebörse Friendscout24 und die Partnerbörse Parship (2,71) auf die ersten beiden Plätze.

Wenn sich andere Mitglieder melden, heißt es gleich antworten, damit man nicht von deren Liste gestrichen wird.

Nutzer sollten neuen Kontakten viele Fragen stellen anhand einer Liste, auf der sie notieren, was ihnen wichtig ist, rät die Stiftung Warentest.

Grundsätzlich sollte man niemandem Geld schicken oder über teure Servicerufnummern anrufen.

Häufig versuchen die Betrüger auch, die Kommunikation möglichst schnell vom Portal weg hin zu privatem E-Mail-Verkehr oder auf obskure Internetseiten zu lenken.

Unverstellte Ehrlichkeit ist dabei besonders wichtig, mahnen die Warentester.