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Unter hohem Kostendruck wurde bei den Zutaten und der Verarbeitung geschlampt.Getestet wird also die Sauberkeit bei den deutschen Fastfood-Ketten.Schlusslicht des Tests und somit großer Verlierer ist Subway.

Das Fazit: „Schick angerichtet gehen die Fastfood-Produkte sogar als Restaurantessen durch.“Der Preistest Nelson Müller bittet zum Testeinkauf bei den vier Fastfood-Ketten: Wo bekommt der Kunde am meisten für sein Geld, wo am wenigsten?Der Auftrag an die Testkäufer: ein gesamtes Menü inklusive Getränk erwerben.Nachgekocht kommen die Köche auf einen Preis von 71 Cent.Das „Chicken Sandwich“ (Subway) kostet in der Filiale 6,95 Euro, die selbstgemachte Version hingegen nur 1,17 Euro. Im Restaurant kostet er 4,19 Euro, nachgemacht nur 1,35 Euro.Wer zu Fastfood greift, erwartet schnelles Essen, das wenig kosten soll.

Doch welche Anbieter sind wirklich schnell und günstig?

Mit Hilfe einiger Köche will Nelson Müller wissen, was es kostet die Burger zu Hause nachzukochen.

In Einzelteile auseinander genommen, gewogen und bewertet werden: Der „Big Mac“ (Mc Donald's) zu einem Originalpreis von 3,89 Euro. Der Klassiker „Bremer Brötchen“ (Nordsee) schlägt mit einem Originalpreis von 1,99 Euro zu Buche.

Dazu werden 50 Proben aus den Restaurants genommen und im Labor untersucht.

Dazu gehören Proben von Tabletts, Tischen und Türklinken. Ulrich Nehring fündig: „Die einzige Probe, die nicht befriedigend war, war ein Tablett bei der Firma Subway.“ Dort fanden die Experten Darmbakterien.

Das Fazit: Mc Donald's und Nordsee-Produkte sind in den Filialen etwa doppelt so teuer wie die nachgekochten Produkte.