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Denn als Gastgeber kann man ja auch Leute aus der ganzen Welt zu sich nach Hause einladen.Letzten Sommer bin ich mit einer Freundin in Kanada von Couch zu Couch gereist.

Reisen, die Welt entdecken, andere Kulturen und Menschen kennenlernen – davon träumen viele.

Doch meistens ist es nicht die Reise selbst, sondern die Unterkunft, die sehr viel kostet. Auf der internationalen Internetplattform bietet man fremden Menschen kostenlos einen Schlafplatz bei sich an.

Dafür kann man selbst in einem fremden Zuhause übernachten.

Die Idee zu „Couch Surfing“ hatte der Amerikaner Casey Fenton.

Die Mehrheit der Mitglieder ist zwischen 18 und 24 Jahren alt.

In Deutschland gibt es über 160.000 „Couch Surfer“, davon allein 23.500 in Berlin.

Er gründete 2004 das Netzwerk zusammen mit drei Freunden, nachdem er auf einer Reise durch Island selbst kostenlos bei Studenten übernachtet hatte.

Heute sind bei „Couch Surfing“ rund 1,7 Millionen Mitglieder aus über 230 Ländern registriert.

Das Profil hilft zu entscheiden, ob eine Person als Gastgeber oder Gast in Frage kommt.

Profile mit wenigen Informationen und ohne Fotos schaffen wenig Vertrauen.

Je mehr man schreibt, desto höher die Chance, viele Gäste zu bekommen oder oft eingeladen zu werden. Aber es ist auch möglich, nur Gastgeber oder nur Gast zu sein.